Stamm Pfalzgraf Ezzo Rheinbach

 

 

Stamm Pfalzgraf Ezzo

Winterlager 2010

Das diesjährige Winterlager hatte das Thema "Neujahr in vielen verschiedenen Kulturen erleben". Also trafen sich die Pfadfinder des Stamms Pfalzgraf Ezzo am 02.01.10 am Rheinbacher Bahnhof, um kurz darauf nach Kall in die Eifel aufzubrechen. Um ca. 14 Uhr erreichten wir das Pfadfinderhaus Kall und nachdem uns die Vermieterin den Schlüssel zum Haus übergeben hatte, fingen wir sofort damit an die Zimmer zu beziehen. Als die Betten bezogen waren und alle ihre Sachen verstaut hatten, begann das Lager schließlich richtig. Nach der offiziellen Lagereröffnung ging es sofort raus in den Schnee. Das Wetter war für ein Winterlager perfekt, denn wir befanden uns in einer wahren Schneelandschaft und konnten diese super ausnutzen. Direkt am ersten Tag veranstalteten wir eine riesige Schneeballschlacht bei der alle, ob groß oder klein, viel Spaß hatten. Danach gab es im Haus warmen Kakao und ein Feuer im Ofen um wieder ein bisschen warm zu werden. Kurz danach stand auch schon das Abendessen auf dem Tisch. Nachdem wir gut gegessen hatten und die Spülgruppe das Geschirr fertig gespült hatte, neigte sich der erste Tag dem Ende zu. Die Älteren boten abends noch einige Gesellschaftsspiele an und um 22 Uhr herrschte schließlich Nachtruhe, damit alle am nächsten Tag wieder gut gelaunt und mit neuen
Kräften an den Aktionen teilnehmen konnten. Der nächste Tag war ganz dem Sport gewidmet. Es gab einen großen Wettkampf im Schneemannbauen, bei dem nur eine einzige Gruppe ein ansehliches Exemplar zustande brachte. Die Schneemänner wurden anschließend zu Festungen umgebaut, denn aus dem vorher allzu friedlichen Wettkampf war schließlich eine Schneeballschlacht entstanden. Am frühen Nachmittag waren wir schließlich alle vom Schnee vollkommen ausgepowert und durchnässt, sodass alle froh waren, dass sie sich drinnen trockene Klamotten anziehen und heißen Tee oder Kakao schlürfen konnten. Bis zum Abendessen wurden ein paar Spiele in der Gruppe gespielt. Nachdem wir dann beim Abendessen alle von dem köstlichen Chili con carne gegessen hatten, gab es Freizeit bis es um 22 Uhr wieder "Nachtruhe!" hieß. Der nächste Tag begann mit einigen Gruppenspielen, bei denen alle viel Spaß hatten und viel gelacht wurde. In der Zwischenzeit bereiteten einige der Älteren das Chaosspiel vor, wo man Begriffe sucht, die im ganzen Haus verteilt werden, um auf einem großen Spielfeld ans Ziel zu kommen. Damit die Kulturen nicht ganz außer Acht gelassen wurden, gab es am Abend chinesisches Essen was allen gut geschmeckt hat. Am Abend gab es einen Sing- und Spieleabend, direkt im Anschluss gingen wir ins Bett und freuten uns schon darauf, was uns am nächsten Tag erwartet. Am darauf folgenden Tag veranstalteten wir nach dem Frühstück ein großes Schneefußballspiel, bei dem jeder vollen Einsatz zeigte und sein fußballerisches Können unter Beweis stellen konnte. Mittags gab es als Stärkung neben Brot als Extra einen großen Salat, den man sich nach eigenem Geschmack mit verschiedenen Zutaten aufpeppen konnte. Nachdem wir uns gestärkt und mit warmen Klamotten und festen Schuhen ausgestattet hatten, hieß es: "Capture the flag!" Dieses Spiel ist seit jeher ein Highlight auf Pfadilagern und war auch diesmal wieder ein voller Erfolg. Die Gruppe wurde fürs Spiel in viele kleine Gruppen geteilt, die jeweils eine andersfarbige Flagge und dazugehöriges Bändchen bekamen. Jeder hatte eins dieser Bändchen um den Arm und das Ziel war es, der anderen Gruppen die Bänder abzunehmen oder sogar die Flaggen von anderen zu finden. Stundenlang wurden Flaggen gesucht und Bändchen erobert, bis es am späten Nachmittag eine Gruppe gab, die klar gewonnen hatte. Nun hatten die Teilnehmer etwas Zeit um sich umzuziehen und ein bisschen zu ruhen bevor das Abendessen gegen 19 Uhr auf dem Tisch stand. Da es der letzte Abend im Pfadfinderhaus Kall war ging um 21 Uhr der Bunte Abend los, bei dem Lieder gesungen, Spiele gespielt, Kekse gegessen und viel gelacht wurde. Für einige der neuen Wölis stand spät am Abend schließlich noch eine Aufnahme bevor, bei der sie offiziell als Wölis in den Stamm Pfalzgraf Ezzo aufgenommen wurden. Nach all diesen Erlebnissen gingen alle Pfadis sofort zu Bett um am nächsten Tag tatkräftig beim Aufräumen helfen zu können. Der nächste Tag begann nach dem Frühstück sofort mit Aufräumen, Fegen und sogar Wischen. Dafür wurden alle in Gruppen eingeteilt, denen dann verschiedene Aufgaben zugeteilt wurden. Um ca. 12 Uhr war schließlich alles fertig und wir gaben den Hausschlüssel wieder an die Vermieterin zurück. Nachdem wir uns noch einmal zum Lagerabschluss versammelten, machten wir uns wieder auf den Heimweg und dachten an die vielen Ereignisse zurück, die wir in den 4 Tagen erlebt hatten.

 

Sommerlager 2009

Das diesjährige Sola führte uns nach Holland in den überschaubaren Vorort von Zandvoort mit dem Namen Bentveld. Als wir am 1. August 2009 in Bentveld nach einer mehr oder weniger beschwerlichen Reise in dem protzigen Villenviertel ankamen , dachten wir zunächst, wir hätten uns trotz Navi (mal) wieder verfahren, fanden dann aber den Hinweis auf den Pfadfinderzeltplatz erleichtert vor. Vollgepackt mit Rucksack, Isomatte und Fahrrad machten wir uns auf den Weg zu unserem eigenen Zeltplatz auf „Het Naaldenveld“. Der Aufbau der Zelte war, abgesehen von der Kochkothe, relativ unspektakulär. Die Kochkothe erreichte auch nur deswegen Aufsehen, weil wahrscheinlich keiner von uns jemals eine schlechter aufgebaute Kothe gesehen hat. Dank der Fahrräder konnten wir schon am 2. Tag des Lagers einen Abstecher zum Meer machen. Das war zwar relativ kühl, erfüllte jedoch trotzdem seinen Zweck. Am Strand verbrachten wir mehrere Tage. Mal gingen wir schwimmen, manche Teilnehmer auch mal mit Klamotten, dann wurden Wettbewerbe um die beste Sandburg bestritten. Außerdem machten wir mit Hilfe der Fahrräder immer wieder Entdeckungstouren in die Umgebung. So fuhren wir verschiedene Male in den Lagergruppen nach Haarlem. Die Sippe Nachtigallen kam so sogar nach Amsterdam. Obwohl die Idee war, innerhalb der Lagergruppen die Ausflüge zu erleben, traf sich ein Großteil der Gruppe in einem Park in Haarlem zu gemeinsamem Picknick. Anschließend schauten wir uns den öffentlichen Tierpark an. Neben den Fahrradtouren fanden auch einige Programmpunkte auf dem Lagerplatz statt. Mitte des Lagers fand der großangekündigte AG-Tag statt. Hier wurden in den verschiedenen AGs T-Shirts gebatikt, Perlentiere gebastelt und Lagerabzeichen entworfen. Die T-Shirts fanden bei den meisten von uns großen Anklang, da gegen Ende des Lagers der Vorrat an sauberen Klamotten bei dem ein oder anderen erschöpft war. Bei den Entwürfen der Lagerabzeichen wurde deutlich, dass die zahlreichen Zecken auf Het Naaldenveld, bei den Teilnehmern bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Um nochmals auf die Zelte zurückzukommen… Nach einem plötzlichen Wetterumschwung relativ zu Anfang, den lediglich die Mäusebussarde, dank perfekt hochgezogener Kothe unbeschadet überstanden, wurden alle anderen Kothen neu gebaut und die Älterenjurte sogar umgesiedelt. Bei der nächsten Gelegenheit widmeten sich die Jungs dann auch endlich der kümmerlichen Kochkothe. Neben den alltäglichen Bauten zeigten die Pfadis auch viel Ehrgeiz dabei, sich kreativere Bauten auszudenken. So entstanden neben einem schwebenden Würfel auch ein Hochstand mit vorzüglichem Blick auf die Ereignisse in der Älterenjurte. Auch wir Mädels kamen beim Beauty-Tag voll auf unsere Kosten. Während wir uns mit allerlei Gesichtsmasken gegenseitig verwöhnten, konnten wir den Jungs beim Football zuschauen, wie sie sich mit ihrem Ehrgeiz gegenseitig noch übertrumpften. Wie auf den meisten Lagern, fand auch bei unserem diesjährigen Sola eine Lagerolympiade statt. Hier hatten die Teilnehmer die Chance in verschiedenen Disziplinen gegeneinander anzutreten. Was sich natürlich auf Grund der natürlichen Begebenheiten anbot waren Spiele wie Tannenzapfensammeln, genauso wie die nahezu unausweichliche Kleiderkette. Die unzähligen Bäume kamen uns auch zu Gute, als wir die Zettelchen für das Chaos-Spiel klebten, nichtsdestotrotz stellten sie auch das ein oder andere Mal eine akute Gefahr dar.
Als wir am 14. August schließlich unsere Rucksäcke packten und begannen die Zelte abzubauen, freuten wir uns zwar alle auf unsere Betten, trotzdem wären die meisten, wahrscheinlich auch mit dem Ziel der Schule noch ein bisschen zu entgehen, gerne noch ein paar Tage länger geblieben.

Felicitas Rossbach

Pfingstlager 2009 [zurück]

An einem ungewöhnlich Sommerlichen Pfingstwochenende trafen sich die mutigen Pfadfinder des Gaues Tomburger Schar im schönen Brexbachtal in der Nähe von Koblenz. Die Götter Ares, Aphrodite, Poseidon, Hephaistos und Dionyses persönlich luden sie zu einem Wettstreit ein, der spannender wohl kaum sein könnte. Schnell bildeten sich Gruppen um die jeweiligen Götter und jeder Teilnehmer gab alles, um den anderen Gottheiten zu demonstrieren, dass sein Gott die besten Anhänger habe. Bei spannenden Wettkämpfen, wie Baumstamm weit werfen, Dickmann wett essen oder Kanister tragen ging Aphrodites Gruppe in Führung. Doch schon während des sonntäglichen Geländespiels, wo diesmal auch das Köpfchen gefragt war, wurde klar das Hephaistos Gruppe ihm alle Ehre machen wollte. So wurde Rätsel um Rätsel gelöst und Aufgabe um Aufgabe bewältigt, aber es war bis zur letzten Minute ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, welches Hephaistos Gruppe aber für sich entscheiden konnte. Am Sonntagabend endete dieses sonnenreiche Lager in einem großen Singe- und Spieleabend, um allen Götter zu zeigen, dass ein miteinader viel mehr Spaß bereitet als sinnlose Streitereien. Die Extra zur Verfügung gestellten Jurten dienten glücklicherweise eher zum Sonnenschutz, als zum Schutz vor pfingstüblichen Gewittern.

Dominic März

Herbstlager 2008 [zurück]

Unser diesjähriges Herbstlager fand in der Woche vom 04.10.2008 bis zum 11.10.2008 statt und es ging in einen Nachbarort von Mönchengladbach. Wir fuhren mittags, mit zwanzig mutigen Pfadfindern, vom Rheinbacher Bahnhof ab und kamen einige Zeit später im Baden-Powell-Haus in Giesenkirchen an. Das Motto dieser Woche war "Kleider machen Leute" und deswegen hatte sich jede Gruppe einen anderen Kleidungsstil überlegt, die sie an den Abenden vorstellen sollte. Nachdem alle ihre Zimmer bezogen hatten, ging es mit dem Programm los. Wir hatten einen Tag, der mit Gelände- und Pfadfinderspielen gestaltet wurde, einen der eine Lagerolympiade beinhaltete, einen AG beziehungsweise Chaosspieltag und vieles, vieles mehr. Ein besonderes Highlight des Lagers war die Zweitagestour, die von den einzelnen Gruppen mit ihren jeweiligen Leitern unternommen wurde. Das Baden-Powell-Haus lag zentral im Dorf, sodass es mit dem Bus ein Leichtes war, nach Mönchengladbach zu gelangen, um dort die schöne Stadt zu erkunden. Das Haus selbst war klasse, denn es besaß einen großen Gruppenraum, der meist zum Spielen von Gesellschaftsspielen und zum gemütlichen Zusammensitzen benutzt wurde. Außerdem hatten wir eine super Küche, die eine Spülmaschine beinhaltete und in der unser Chefkoch Daniel am letzten Tag ein 3-Gänge-Menü kochte. Die Abende waren gefüllt mit Liedern und Spielen und es herrschte eine ruhige Atmosphäre. Am letzten Abend hatten wir dann auch noch unseren „Bunten Abend“ an dem viel gelacht , gespielt und gesungen wurde. Im Anschluss an den „Bunten Abend“ folgten die Aufnahmen, bei denen ein Wöli, vier Jungpfadfinder, ein Späher und sogar ein Rover aufgenommen wurden. Am letzten Tag haben wir dann unsere Zimmer schnell aufgeräumt, das Haus geputzt und Mönchengladbach verlassen. So kamen wir dann am 11.10. um die Mittagszeit wieder in Rheinbach an und beendeten unser Lager mit dem Lied "Nehmt Abschied Brüder".

Stefan Höhner

Herbstlager 2008 - Kleider machen Leute [zurück]

Unter dem Motto "Kleider machen Leute" fanden sich die Pfadfinderinnen und Pfadfinder des Pfadfinderstamms Pfalzgraf Ezzo am Samstag, den 4. Oktober 2008 am Rheinbacher Bahnhof ein.
Von dort aus traten sie den Weg, in den bei Mönchengladbach gelegenen Ort Giesenkirchen an.
Dort fand das diesjährige Herbstlager, mit insgesamt 21 Teilnehmer, im Alter von 9 bis 23 Jahren, statt. Neben der für Pfadfinder doch sehr typischen 2-Tagestour, bei der sich verschiedene Gruppen Ziele aussuchen, wo sie hinwandern und anschließend übernachten, wurde auch dem ausgewählten Motto alle Ehre gemacht. So wurden Pfadfindertradition und Moderne, in Form der täglich stattfindenden Modenschau, zu gleichen Teilen umgesetzt.
Ein weiteres Highlight des Herbstlagers war der AG-Tag, wo jeder auf seine Kosten kam.
So konnten die großen und die kleinen Kinger wählen, ob sie Schwerter und Bogen oder doch lieber Roboter bauen wollten. Darüberhinaus wurde noch eine Film-AG angeboten, aus welcher in Gemeinschaftsarbeit ein sehr sehenswerter Film entstand. Das Duell "Schlag den Pfadi", in dem sich zwei Pfadfinder in mehreren Wettkämpfen gegenüber standen, fand bei den Teilnehmern ebenfalls großen Anklang.

Fee

B- Kurs 2008 des Gaues Tomburger Schar [zurück]

Eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt die ist schön... So was oder zumindest so was ähnliches müssen die Teilnehmer des B-Kurses wohl gedacht haben, als sie nach unendlich erscheinenden zweieinhalb Stunden in Aachen ankamen. Dort sollte der erste B-Kurs seit 5 Jahren stattfinden. (Kurze Erklärung für die Unwissenden: B-Kurs ist das zweite Modul der Gruppenleiterschulung. Der B-Kurs befähigt eine Person, selbstständig eine Gruppe zu leiten.)
Für mich war die Anreise ein wenig leichter, da ich in Aachen wohne. So konnte ich die Leiden der Teilnehmer auch nicht verstehen und das – zugegeben sehr straffe – Programm begann unverzüglich.
Neben den praktischen Dingen, die ein Sippenführer beherrschen muss, wie z.B. der Aufbau einer Jurte, wurde aber auch sehr viel Theorie vermittelt. Aufsichtspflicht im Modul „Recht“ oder der Bettelbrief im Modul „Öffentlichkeitsarbeit“ sollen hier als Stichpunkte genügen.
Viele Vorträge musste ich nicht selbst halten, da ich aus den beiden Stämmen des Gaues von vielen Ehemaligen Hilfe angeboten bekam. Ein besonderer Dank geht daher an Felix Lenzen, Tobias Heycke, Susanne Hagedorn und ganz besonders an Imke Freischem.
Aber Spaß gabs natürlich auch genug. So waren wir zum Beispiel Schlittschuh fahren, haben eine Fotorally durch Aachen gemacht oder einfach nur gemeinsame Abende verbracht.
Für viele Teilnehmer war dies der erste richtige Kontakt mit den Führern aus dem Stamm, da die Beziehung der beiden Stämmen in den letzten Jahren de facto nicht vorhanden war. Umso erstaunlicher, wie schnell neue Kontakte geknüpft waren und Freundschaften begannen.
So kann man sagen, dass der B-Kurs nicht nur inhaltlich ein voller Erfolg war, sondern auch für die „interstämmische“ Beziehung war dies ein großer Schritt nach vorn.
An dem B-Kurs haben aus Rheinbach teilgenommen:
Sabrina Brenig
Julia Newmiwaka
Maximilian Maaß
Stefan Höhner
Robert Straube
Lars Stolpmann
Felicitas Rossbach
Dominic März
Vielen Dank an die Teilnehmer, die diesen B-Kurs auch für mich unvergesslich machten.

Vester

Adventslager 2007 [zurück]

Als wir am Freitag im Rheinbacher Pfadfinderhaus ankamen, ging's schon los. Nachdem wir alle unser Gepäck verstaut hatten fingen schon die Spiele an. Am Abend gab's leckeren Gulaschtopf. Nach dem Wecken am Samstagmorgen gabs Frühstück. Da der Samstag unser Spiele und AG Tag war, fingen wir morgens an Keks-Häuser zu bauen, während die zukünftigen Späher einen Unterstand für unsere Zeltstämme bauten. Nach den AGs kam das Chaosspiel, was allen viel Spaß machte. Am Abend gab es einen großen Spiele und Singeabend, der mit dem traditionellem Tschai beendet wurde. Da der Sonntag der Tag der Abfahrt war, wurden wir früh geweckt und haben gefrühstückt. Nach dem Frühstück wurden uns Aufgaben zu geteilt, die wir alle schnell und ordentlich erledigten, so dass wir 1,5 Stunden früher als geplant fertig waren. Nach dem Verteilen des Essens haben wir uns traditionell verabschiedet. Meiner Meinung nach war es ein sehr gelungenes Lager, was ich persönlich gerne wiederholen würde.

Alexander März