Lagerberichte
Winterlager 2010
Sommerlager 2009
Pfingstlager 2009
Herbstlager 2008 (Stefan Höhner)
Herbstlager 2008 (Fee)
B-Kurs
2008
Adventslager 2007
Das diesjährige Winterlager hatte das
Thema "Neujahr in vielen verschiedenen Kulturen erleben". Also
trafen sich die Pfadfinder des Stamms Pfalzgraf Ezzo am 02.01.10 am
Rheinbacher Bahnhof, um kurz darauf nach Kall in die Eifel
aufzubrechen. Um ca. 14 Uhr erreichten wir das Pfadfinderhaus Kall
und nachdem uns die Vermieterin den Schlüssel zum Haus übergeben
hatte, fingen wir sofort damit an die Zimmer zu beziehen. Als die
Betten bezogen waren und alle ihre Sachen verstaut hatten, begann
das Lager schließlich richtig. Nach der offiziellen Lagereröffnung
ging es sofort raus in den Schnee. Das Wetter war für ein
Winterlager perfekt, denn wir befanden uns in einer wahren
Schneelandschaft und konnten diese super ausnutzen. Direkt am ersten
Tag veranstalteten wir eine riesige Schneeballschlacht bei der alle,
ob groß oder klein, viel Spaß hatten. Danach gab es im Haus warmen
Kakao und ein Feuer im Ofen um wieder ein bisschen warm zu werden.
Kurz danach stand auch schon das Abendessen auf dem Tisch. Nachdem
wir gut gegessen hatten und die Spülgruppe das Geschirr fertig
gespült hatte, neigte sich der erste Tag dem Ende zu. Die Älteren
boten abends noch einige Gesellschaftsspiele an und um 22 Uhr
herrschte schließlich Nachtruhe, damit alle am nächsten Tag wieder
gut gelaunt und mit neuen
Kräften an den Aktionen teilnehmen
konnten. Der nächste Tag war ganz dem Sport gewidmet. Es gab einen
großen Wettkampf im Schneemannbauen, bei dem nur eine einzige Gruppe
ein ansehliches Exemplar zustande brachte. Die Schneemänner wurden
anschließend zu Festungen umgebaut, denn aus dem vorher allzu
friedlichen Wettkampf war schließlich eine Schneeballschlacht
entstanden. Am frühen Nachmittag waren wir schließlich alle vom
Schnee vollkommen ausgepowert und durchnässt, sodass alle froh
waren, dass sie sich drinnen trockene Klamotten anziehen und heißen
Tee oder Kakao schlürfen konnten. Bis zum Abendessen wurden ein paar
Spiele in der Gruppe gespielt. Nachdem wir dann beim Abendessen alle
von dem köstlichen Chili con carne gegessen hatten, gab es Freizeit
bis es um 22 Uhr wieder "Nachtruhe!" hieß. Der nächste Tag begann
mit einigen Gruppenspielen, bei denen alle viel Spaß hatten und viel
gelacht wurde. In der Zwischenzeit bereiteten einige der Älteren das
Chaosspiel vor, wo man Begriffe sucht, die im ganzen Haus verteilt
werden, um auf einem großen Spielfeld ans Ziel zu kommen. Damit die
Kulturen nicht ganz außer Acht gelassen wurden, gab es am Abend
chinesisches Essen was allen gut geschmeckt hat. Am Abend gab es
einen Sing- und Spieleabend, direkt im Anschluss gingen wir ins Bett
und freuten uns schon darauf, was uns am nächsten Tag erwartet. Am
darauf folgenden Tag veranstalteten wir nach dem Frühstück ein
großes Schneefußballspiel, bei dem jeder vollen Einsatz zeigte und
sein fußballerisches Können unter Beweis stellen konnte. Mittags gab
es als Stärkung neben Brot als Extra einen großen Salat, den man
sich nach eigenem Geschmack mit verschiedenen Zutaten aufpeppen
konnte. Nachdem wir uns gestärkt und mit warmen Klamotten und festen
Schuhen ausgestattet hatten, hieß es: "Capture the flag!" Dieses
Spiel ist seit jeher ein Highlight auf Pfadilagern und war auch
diesmal wieder ein voller Erfolg. Die Gruppe wurde fürs Spiel in
viele kleine Gruppen geteilt, die jeweils eine andersfarbige Flagge
und dazugehöriges Bändchen bekamen. Jeder hatte eins dieser Bändchen
um den Arm und das Ziel war es, der anderen Gruppen die Bänder
abzunehmen oder sogar die Flaggen von anderen zu finden. Stundenlang
wurden Flaggen gesucht und Bändchen erobert, bis es am späten
Nachmittag eine Gruppe gab, die klar gewonnen hatte. Nun hatten die
Teilnehmer etwas Zeit um sich umzuziehen und ein bisschen zu ruhen
bevor das Abendessen gegen 19 Uhr auf dem Tisch stand. Da es der
letzte Abend im Pfadfinderhaus Kall war ging um 21 Uhr der Bunte
Abend los, bei dem Lieder gesungen, Spiele gespielt, Kekse gegessen
und viel gelacht wurde. Für einige der neuen Wölis stand spät am
Abend schließlich noch eine Aufnahme bevor, bei der sie offiziell
als Wölis in den Stamm Pfalzgraf Ezzo aufgenommen wurden. Nach all
diesen Erlebnissen gingen alle Pfadis sofort zu Bett um am nächsten
Tag tatkräftig beim Aufräumen helfen zu können. Der nächste Tag
begann nach dem Frühstück sofort mit Aufräumen, Fegen und sogar
Wischen. Dafür wurden alle in Gruppen eingeteilt, denen dann
verschiedene Aufgaben zugeteilt wurden. Um ca. 12 Uhr war
schließlich alles fertig und wir gaben den Hausschlüssel wieder an
die Vermieterin zurück. Nachdem wir uns noch einmal zum
Lagerabschluss versammelten, machten wir uns wieder auf den Heimweg
und dachten an die vielen Ereignisse zurück, die wir in den 4 Tagen
erlebt hatten.
Das diesjährige Sola führte uns nach
Holland in den überschaubaren Vorort von Zandvoort mit dem Namen
Bentveld. Als wir am 1. August 2009 in Bentveld nach einer mehr oder
weniger beschwerlichen Reise in dem protzigen Villenviertel ankamen
, dachten wir zunächst, wir hätten uns trotz Navi (mal) wieder
verfahren, fanden dann aber den Hinweis auf den Pfadfinderzeltplatz
erleichtert vor. Vollgepackt mit Rucksack, Isomatte und Fahrrad
machten wir uns auf den Weg zu unserem eigenen Zeltplatz auf „Het
Naaldenveld“. Der Aufbau der Zelte war, abgesehen von der Kochkothe,
relativ unspektakulär. Die Kochkothe erreichte auch nur deswegen
Aufsehen, weil wahrscheinlich keiner von uns jemals eine schlechter
aufgebaute Kothe gesehen hat. Dank der Fahrräder konnten wir schon
am 2. Tag des Lagers einen Abstecher zum Meer machen. Das war zwar
relativ kühl, erfüllte jedoch trotzdem seinen Zweck. Am Strand
verbrachten wir mehrere Tage. Mal gingen wir schwimmen, manche
Teilnehmer auch mal mit Klamotten, dann wurden Wettbewerbe um die
beste Sandburg bestritten. Außerdem machten wir mit Hilfe der
Fahrräder immer wieder Entdeckungstouren in die Umgebung. So fuhren
wir verschiedene Male in den Lagergruppen nach Haarlem. Die Sippe
Nachtigallen kam so sogar nach Amsterdam. Obwohl die Idee war,
innerhalb der Lagergruppen die Ausflüge zu erleben, traf sich ein
Großteil der Gruppe in einem Park in Haarlem zu gemeinsamem
Picknick. Anschließend schauten wir uns den öffentlichen Tierpark
an. Neben den Fahrradtouren fanden auch einige Programmpunkte auf
dem Lagerplatz statt. Mitte des Lagers fand der großangekündigte
AG-Tag statt. Hier wurden in den verschiedenen AGs T-Shirts
gebatikt, Perlentiere gebastelt und Lagerabzeichen entworfen. Die
T-Shirts fanden bei den meisten von uns großen Anklang, da gegen
Ende des Lagers der Vorrat an sauberen Klamotten bei dem ein oder
anderen erschöpft war. Bei den Entwürfen der Lagerabzeichen wurde
deutlich, dass die zahlreichen Zecken auf Het Naaldenveld, bei den
Teilnehmern bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Um nochmals auf
die Zelte zurückzukommen… Nach einem plötzlichen Wetterumschwung
relativ zu Anfang, den lediglich die Mäusebussarde, dank perfekt
hochgezogener Kothe unbeschadet überstanden, wurden alle anderen
Kothen neu gebaut und die Älterenjurte sogar umgesiedelt. Bei der
nächsten Gelegenheit widmeten sich die Jungs dann auch endlich der
kümmerlichen Kochkothe. Neben den alltäglichen Bauten zeigten die
Pfadis auch viel Ehrgeiz dabei, sich kreativere Bauten auszudenken.
So entstanden neben einem schwebenden Würfel auch ein Hochstand mit
vorzüglichem Blick auf die Ereignisse in der Älterenjurte. Auch wir
Mädels kamen beim Beauty-Tag voll auf unsere Kosten. Während wir uns
mit allerlei Gesichtsmasken gegenseitig verwöhnten, konnten wir den
Jungs beim Football zuschauen, wie sie sich mit ihrem Ehrgeiz
gegenseitig noch übertrumpften. Wie auf den meisten Lagern, fand
auch bei unserem diesjährigen Sola eine Lagerolympiade statt. Hier
hatten die Teilnehmer die Chance in verschiedenen Disziplinen
gegeneinander anzutreten. Was sich natürlich auf Grund der
natürlichen Begebenheiten anbot waren Spiele wie
Tannenzapfensammeln, genauso wie die nahezu unausweichliche
Kleiderkette. Die unzähligen Bäume kamen uns auch zu Gute, als wir
die Zettelchen für das Chaos-Spiel klebten, nichtsdestotrotz
stellten sie auch das ein oder andere Mal eine akute Gefahr dar.
Als wir am 14. August schließlich unsere Rucksäcke packten und
begannen die Zelte abzubauen, freuten wir uns zwar alle auf unsere
Betten, trotzdem wären die meisten, wahrscheinlich auch mit dem Ziel
der Schule noch ein bisschen zu entgehen, gerne noch ein paar Tage
länger geblieben.
Felicitas Rossbach
Pfingstlager 2009 [zurück]
An einem ungewöhnlich Sommerlichen Pfingstwochenende trafen sich die mutigen Pfadfinder des Gaues Tomburger Schar im schönen Brexbachtal in der Nähe von Koblenz. Die Götter Ares, Aphrodite, Poseidon, Hephaistos und Dionyses persönlich luden sie zu einem Wettstreit ein, der spannender wohl kaum sein könnte. Schnell bildeten sich Gruppen um die jeweiligen Götter und jeder Teilnehmer gab alles, um den anderen Gottheiten zu demonstrieren, dass sein Gott die besten Anhänger habe. Bei spannenden Wettkämpfen, wie Baumstamm weit werfen, Dickmann wett essen oder Kanister tragen ging Aphrodites Gruppe in Führung. Doch schon während des sonntäglichen Geländespiels, wo diesmal auch das Köpfchen gefragt war, wurde klar das Hephaistos Gruppe ihm alle Ehre machen wollte. So wurde Rätsel um Rätsel gelöst und Aufgabe um Aufgabe bewältigt, aber es war bis zur letzten Minute ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, welches Hephaistos Gruppe aber für sich entscheiden konnte. Am Sonntagabend endete dieses sonnenreiche Lager in einem großen Singe- und Spieleabend, um allen Götter zu zeigen, dass ein miteinader viel mehr Spaß bereitet als sinnlose Streitereien. Die Extra zur Verfügung gestellten Jurten dienten glücklicherweise eher zum Sonnenschutz, als zum Schutz vor pfingstüblichen Gewittern.
Dominic März
Herbstlager 2008 [zurück]
Unser diesjähriges Herbstlager fand in der Woche vom 04.10.2008 bis zum 11.10.2008 statt und es ging in einen Nachbarort von Mönchengladbach. Wir fuhren mittags, mit zwanzig mutigen Pfadfindern, vom Rheinbacher Bahnhof ab und kamen einige Zeit später im Baden-Powell-Haus in Giesenkirchen an. Das Motto dieser Woche war "Kleider machen Leute" und deswegen hatte sich jede Gruppe einen anderen Kleidungsstil überlegt, die sie an den Abenden vorstellen sollte. Nachdem alle ihre Zimmer bezogen hatten, ging es mit dem Programm los. Wir hatten einen Tag, der mit Gelände- und Pfadfinderspielen gestaltet wurde, einen der eine Lagerolympiade beinhaltete, einen AG beziehungsweise Chaosspieltag und vieles, vieles mehr. Ein besonderes Highlight des Lagers war die Zweitagestour, die von den einzelnen Gruppen mit ihren jeweiligen Leitern unternommen wurde. Das Baden-Powell-Haus lag zentral im Dorf, sodass es mit dem Bus ein Leichtes war, nach Mönchengladbach zu gelangen, um dort die schöne Stadt zu erkunden. Das Haus selbst war klasse, denn es besaß einen großen Gruppenraum, der meist zum Spielen von Gesellschaftsspielen und zum gemütlichen Zusammensitzen benutzt wurde. Außerdem hatten wir eine super Küche, die eine Spülmaschine beinhaltete und in der unser Chefkoch Daniel am letzten Tag ein 3-Gänge-Menü kochte. Die Abende waren gefüllt mit Liedern und Spielen und es herrschte eine ruhige Atmosphäre. Am letzten Abend hatten wir dann auch noch unseren „Bunten Abend“ an dem viel gelacht , gespielt und gesungen wurde. Im Anschluss an den „Bunten Abend“ folgten die Aufnahmen, bei denen ein Wöli, vier Jungpfadfinder, ein Späher und sogar ein Rover aufgenommen wurden. Am letzten Tag haben wir dann unsere Zimmer schnell aufgeräumt, das Haus geputzt und Mönchengladbach verlassen. So kamen wir dann am 11.10. um die Mittagszeit wieder in Rheinbach an und beendeten unser Lager mit dem Lied "Nehmt Abschied Brüder".
Stefan Höhner
Herbstlager 2008 - Kleider machen Leute [zurück]
Unter dem Motto "Kleider machen Leute" fanden sich die Pfadfinderinnen und
Pfadfinder des Pfadfinderstamms Pfalzgraf Ezzo am Samstag, den 4. Oktober
2008 am Rheinbacher Bahnhof ein.
Von dort aus traten sie den Weg, in
den bei Mönchengladbach gelegenen Ort Giesenkirchen an.
Dort fand das
diesjährige Herbstlager, mit insgesamt 21 Teilnehmer, im Alter von 9 bis
23 Jahren, statt. Neben der für Pfadfinder doch sehr typischen
2-Tagestour, bei der sich verschiedene Gruppen Ziele aussuchen, wo sie
hinwandern und anschließend übernachten, wurde auch dem ausgewählten Motto
alle Ehre gemacht. So wurden Pfadfindertradition und Moderne, in Form der
täglich stattfindenden Modenschau, zu gleichen Teilen umgesetzt.
Ein
weiteres Highlight des Herbstlagers war der AG-Tag, wo jeder auf seine
Kosten kam.
So konnten die großen und die kleinen Kinger wählen, ob sie
Schwerter und Bogen oder doch lieber Roboter bauen wollten. Darüberhinaus
wurde noch eine Film-AG angeboten, aus welcher in Gemeinschaftsarbeit ein
sehr sehenswerter Film entstand. Das Duell "Schlag den Pfadi", in dem
sich zwei Pfadfinder in mehreren Wettkämpfen gegenüber standen, fand bei
den Teilnehmern ebenfalls großen Anklang.
Fee
B- Kurs 2008 des Gaues Tomburger Schar
[zurück]
Eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt die ist schön... So
was oder zumindest so was ähnliches müssen die Teilnehmer des B-Kurses
wohl gedacht haben, als sie nach unendlich erscheinenden zweieinhalb
Stunden in Aachen ankamen. Dort sollte der erste B-Kurs seit 5 Jahren
stattfinden. (Kurze Erklärung für die Unwissenden: B-Kurs ist das zweite
Modul der Gruppenleiterschulung. Der B-Kurs befähigt eine Person,
selbstständig eine Gruppe zu leiten.)
Für mich war die Anreise ein
wenig leichter, da ich in Aachen wohne. So konnte ich die Leiden der
Teilnehmer auch nicht verstehen und das – zugegeben sehr straffe –
Programm begann unverzüglich.
Neben den praktischen Dingen, die ein
Sippenführer beherrschen muss, wie z.B. der Aufbau einer Jurte, wurde aber
auch sehr viel Theorie vermittelt. Aufsichtspflicht im Modul „Recht“ oder
der Bettelbrief im Modul „Öffentlichkeitsarbeit“ sollen hier als
Stichpunkte genügen.
Viele Vorträge musste ich nicht selbst halten, da
ich aus den beiden Stämmen des Gaues von vielen Ehemaligen Hilfe angeboten
bekam. Ein besonderer Dank geht daher an Felix Lenzen, Tobias Heycke,
Susanne Hagedorn und ganz besonders an Imke Freischem.
Aber Spaß gabs
natürlich auch genug. So waren wir zum Beispiel Schlittschuh fahren, haben
eine Fotorally durch Aachen gemacht oder einfach nur gemeinsame Abende
verbracht.
Für viele Teilnehmer war dies der erste richtige Kontakt mit
den Führern aus dem Stamm, da die Beziehung der beiden Stämmen in den
letzten Jahren de facto nicht vorhanden war. Umso erstaunlicher, wie
schnell neue Kontakte geknüpft waren und Freundschaften begannen.
So
kann man sagen, dass der B-Kurs nicht nur inhaltlich ein voller Erfolg
war, sondern auch für die „interstämmische“ Beziehung war dies ein großer
Schritt nach vorn.
An dem B-Kurs haben aus Rheinbach teilgenommen:
Sabrina Brenig
Julia Newmiwaka
Maximilian Maaß
Stefan Höhner
Robert Straube
Lars Stolpmann
Felicitas Rossbach
Dominic März
Vielen Dank an die Teilnehmer, die diesen B-Kurs auch für mich
unvergesslich machten.
Vester
Adventslager 2007 [zurück]
Als wir am Freitag im Rheinbacher Pfadfinderhaus ankamen, ging's schon
los. Nachdem wir alle unser Gepäck verstaut hatten fingen schon die Spiele
an. Am Abend gab's leckeren Gulaschtopf. Nach dem Wecken am Samstagmorgen
gabs Frühstück. Da der Samstag unser Spiele und AG Tag war, fingen wir
morgens an Keks-Häuser zu bauen, während die zukünftigen Späher einen
Unterstand für unsere Zeltstämme bauten. Nach den AGs kam das Chaosspiel,
was allen viel Spaß machte. Am Abend gab es einen großen Spiele und
Singeabend, der mit dem traditionellem Tschai beendet wurde. Da der
Sonntag der Tag der Abfahrt war, wurden wir früh geweckt und haben
gefrühstückt. Nach dem Frühstück wurden uns Aufgaben zu geteilt, die wir
alle schnell und ordentlich erledigten, so dass wir 1,5 Stunden früher als
geplant fertig waren. Nach dem Verteilen des Essens haben wir uns
traditionell verabschiedet. Meiner Meinung nach war es ein sehr gelungenes
Lager, was ich persönlich gerne wiederholen würde.
Alexander
März

